Eishockey Wm Sieger Navigationsmenü

Eishockey WM - Siegerliste: hier gibt es die Liste aller Sieger. Bronzemedaillengewinner Österreich bei der Weltmeisterschaft Spiel um den 3. Platz zwischen der Tschechoslowakei und Deutschland (). War Russland oder Kanada häufiger Eishockey-Weltmeister? Und welches Land galt als Überraschungssieger bei einer WM? Die Antworten lesen Sie hier! Wer hat bereits die Eishockey-WM gewonnen? Welche Nation hat die meisten Titel? Hier finden Sie alle Eishockey-Weltmeister seit Damals wurde ein Turnier mit allen Teilnehmern ausgetragen und der Sieger war Kanada und damit der erste Weltmeister. Seither hat sich die Zahl der.

Eishockey Wm Sieger

Jahr, Land. , Kanada. , Russland. , Schweden. , Russland. , Finnland. , Tschechien. , Russland. , Russland. War Russland oder Kanada häufiger Eishockey-Weltmeister? Und welches Land galt als Überraschungssieger bei einer WM? Die Antworten lesen Sie hier! Bei der derzeit letzten WM im Jahr errang Finnland den Titel. Weiterlesen. Ewiger Medaillenspiegel der Eishockey-Weltmeisterschaften (A-.

Eishockey Wm Sieger Newsletter

Und welches Land galt als Überraschungssieger bei einer WM? Sankt Petersburg Russland. Wien Österreich. Veröffentlichungsangaben anzeigen. Diese gewann man ebenso wie im Folgejahr die B-Weltmeisterschaft. Alle Yahtzee Spielen 2 Spieler vorbehalten. Zwischen und gewannen fünf verschiedene Nationen den Titel. Garmisch-Partenkirchen Deutschland OW. Alle Wettanbieter ersten drei Turniere fanden im Rahmen der Olympischen Spiele statt Sommerspieleund Winterspiele. Dafür Bet365 Special Offers sie sich insgesamt zwölf Mal Silber und Bronze. Statistiken Recife Uhrzeit Thema: " Eishockey in Deutschland ". In den USA gab es zwei konkurrierende Verbände, die eine Nationalmannschaft stellten, was unter anderem dazu führte, dass die USA bei den Olympischen Spielen aus der Wertung genommen wurde, jedoch nicht für die Wertung als Weltmeisterschaft. SchwedenDänemark. OsloHamarLillehammer Norwegen.

Niederreiter G. Haas E. Corvi Osterreich Österreich D. Zwerger M. Ganahl Frankreich Frankreich D. Fleury S. Da Costa L. Manavian A. Guttig J.

Perret Paulawitsch P. Warabej Tschechien Tschechien D. Slowakei Slowakei M. Sekera Osterreich Österreich. Russland Russland M.

Grigorenko A. Anissimow A. Grigorenko K. Kaprisow M. Mamin I. Michejew Schweden Schweden R. Janmark M. Tschechien Tschechien F. Hronek T.

Hyka Schweiz Schweiz T. Scherwey M. Müller Russland Russland P. Dazjuk M. Schalunow I. Kablukow P. Mamin K. Kaprisow Backlund O.

Ekman Larsson E. Pettersson Osterreich Österreich B. Lebler P. Schneider Hofmann S. Moser N. Niederreiter Schweiz Schweiz J. Vermin S. Andrighetto J.

Vermin E. Corvi T. Meier Platt A. Paulawitsch Schweden Schweden A. Kempe M. Rakell R. Rakell G. Zibanejad M. Pääjärvi-Svensson Slowakei Slowakei D.

Bondra D. Buc M. Frankreich Frankreich V. Claireaux Russland Russland N. Nesterow M. Barabanow Treille D. Fleury T. Da Costa S.

Treille Osterreich Österreich T. Hundertpfund M. Raffl Tschechien Tschechien L. Slowakei Slowakei T. Nagy Schweden Schweden D.

Everberg G. Nyquist J. Osterreich Österreich L. Viveiros K. Komarek M. Raffl D. Zwerger Kaprisow J. Dadonow N. Grigorenko Schweiz Schweiz R. Untersander S.

Andrighetto G. Haas Untersander R. Diaz D. Kukan Schweden Schweden J. Klingberg P. Hörnqvist M. Backlund A. Larsson M. Mamin N. Gussew M. Tschechien Tschechien T.

Hyka F. Chytil D. Osterreich Österreich K. Raffl M. Schweiz Schweiz G. Hofmann E. Corvi R. Untersander K. Fiala S. Moser Frankreich Frankreich G.

Leclerc Kitarau G. Platt J. Kawyrschyn P. Hovorka M. Schweden Schweden M. Zibanejad R. Ekholm Lee D.

Larkin J. Gaudreau D. Larkin C. Atkinson PS. Kanada Kanada P. Dubois R. Beauvillier C. Parayko Deutschland Deutschland L. Draisaitl Y. Ehliz Danemark Dänemark J.

Jensen F. Storm F. Nielsen PS. Norwegen Norwegen A. Bastiansen A. Bonsaksen Lettland Lettland R. Balcers R. Balcers Finnland Finnland S.

Aho T. Teräväinen S. Aho V. Savinainen M. Nutivaara S. Mäenalanen K. Kapanen J. Pesonen Korea Sud Südkorea M. Swift Danemark Dänemark. Butcher C.

Kreider C. Atkinson N. Jensen Korea Sud Südkorea. Kanada Kanada R. Nugent-Hopkins T. Jost C. Parayko R. Dubois B. Schenn T. Jost J. Edmundson C.

McDavid J. Eberle Deutschland Deutschland P. Hager M. Michaelis P. Hager Y. Seidenberg Norwegen Norwegen K. Olimb T. Bastiansen D. Trettenes PS.

Lettland Lettland Ri. Bukarts Savinainen A. Suomela S. Savinainen T. Teräväinen M. Rantanen T. Teräväinen Kane D. Ryan A. DeBrincat Kanada Kanada J.

Bailey A. Ekblad J. Eberle R. Nugent-Hopkins R. Jost Jensen Aabo Lettland Lettland G. Meija R. Bukarts R. Balcers Ro. Finnland Finnland V.

Anttila T. Teräväinen K. Kapanen M. Nutivaara M. Granlund S. Mäenalanen Ehliz P. Hager F. Tiffels Y. Ehliz Y. Korea Sud Südkorea B.

Radunske Aho M. Granlund Danemark Dänemark F. Nielsen O. Bjorkstrand N. Hardt White C. Atkinson Lettland Lettland U.

Balinskis A. Kanada Kanada C. McDavid B. Horvat C. McDavid C. Horvat Danemark Dänemark N. Jensen N. Storm Lee P. Kane C. McAvoy C.

McAvoy D. Ryan B. Coleman P. Atkinson T. Thompson C. Pionk D. Ryan S. Milano Korea Sud Südkorea Ahn J. Deutschland Deutschland D.

Kahun Nielsen J. Korea Sud Südkorea Kim K. Pageau Finnland Finnland M. Rantanen J. Pesonen M. Rantanen E. Tolvanen T. Forsberg K. Olimb M. Olimb Kane P.

Larkin A. Martinez A. Lee C. Atkinson C. White N. Pionk Deutschland Deutschland F. Tiffels B. Krupp M. Eisenschmid Finnland Finnland E.

Tolvanen S. Aho Norwegen Norwegen T. Lindström T. Kanada Kanada A. McDavid Lettland Lettland K.

Aho S. Rantanen M. Anttila K. Kapanen S. Ryan Kanada Kanada B. Schenn R. Lettland Lettland L. Schweden Schweden.

Spiel um Platz 3. Russland Russland I. Michejew A. Barabanow S. Die europäischen Spieler zählten dabei nicht als richtige Profis, obwohl insbesondere die osteuropäischen Staatsamateure faktisch fürs Eishockeyspielen bezahlt wurden.

Vor allem traf dies auf die Sowjets zu, die für drei Jahrzehnte zur dominierenden Macht bei den Weltmeisterschaften wurden.

Von bis gelangen der sowjetischen Mannschaft dabei neun Weltmeistertitel in Folge. Das Turnier war in der Tschechoslowakei geplant, musste jedoch nach der Niederschlagung des Prager Frühling durch den Einmarsch von Truppen des Warschauer Pakts nach Schweden verlegt werden.

Die einzigen ernsthaften Gegner der Sowjets waren nun Schweden und die Tschechoslowakei. Die Tschechoslowaken nutzten den Heimvorteil der Weltmeisterschaft in Prag, gewannen ihren dritten Titel und unterbrachen den Siegeszug der Sowjets.

Die Kanadier konnten die Serie mit vier zu drei Siegen bei einem Remis für sich entscheiden. Ab waren Profis unbeschränkt zur WM zugelassen bis auf weiteres jedoch nicht zu den Olympischen Spielen.

Sie löste die Junioren-Europameisterschaft U19 ab, die seit ausgetragen wurde. Bereits von bis war drei Mal eine inoffizielle Junioren-WM ausgetragen worden.

Erster offizieller Junioren-Weltmeister wurde die Sowjetunion. Diese Regelung galt erstmals und dann auch für die beiden folgenden Olympischen Winterspiele und Von bis blieb die sowjetische Mannschaft bei Weltmeisterschaften 45 Spiele in Folge ungeschlagen.

Ab zählten für die Finalrunde, für die sich die besten vier der Vorrunde qualifizierten, die Ergebnisse der Vorrunde nicht mehr — anders als in der Abstiegsrunde der letzten Vier.

Das sportliche Geschehen der WM wurde dabei von Gerichtsurteilen überlagert. Der deutsche Nationalspieler Miroslav Sikora hatte in seiner Jugend für die polnische Juniorennationalmannschaft gespielt.

Die Entscheidung wurde durch das Landesgericht Wien ausgesetzt. Auch Doping rückte zunehmend in den Fokus. Zunehmend drängten neue Nationalmannschaften in den Wettbewerb, wie zum Beispiel Neuseeland beziehungsweise kamen nach langer Pause zurück wie Belgien oder das Vereinigte Königreich.

Die Revolutionen im Jahr änderten die Dynamik des internationalen Eishockey massiv. Trotzdem konnte die Sowjetunion noch den Weltmeistertitel holen — es sollte der letzte der Geschichte sein.

Januar löste sich die Tschechoslowakei auf — Tschechien übernahm den Platz in der Weltmeisterschaft.

Bereits hatte man die A-Weltmeisterschaft auf 12 Mannschaften aufgestockt. Hintergrund waren finanzielle Überlegungen, die IIHF versprach sich durch die Aufstockung, in mehr werberelevanten Märkten vertreten zu sein.

Dafür verzichtete man auf die Vergabe des Europameistertitels. Zwischen und gewannen fünf verschiedene Nationen den Titel. Mit wenigen Ausnahmen machen diese seitdem die Medaillen bei Weltmeisterschaften und bei Olympischen Spielen zwischen sich aus.

Die A-Gruppe wiederum wurde erneut aufgestockt: seitdem nehmen 16 Nationen an der A-Weltmeisterschaft teil. Mit der Aufstockung gab es gleichzeitig bis einen festen Platz für einen Vertreter Ost-Asiens, wobei das entsprechende Qualifikationsturnier immer Japan für sich entscheiden konnte.

Zudem wurde ein Platz für den Gastgeber reserviert erstmals ausgenutzt von Norwegen , die als Gastgeber teilnahmen, obwohl sie im Vorjahr nur 5.

Zeitweise galt auch die Slowakei als einer der dann Big Seven. Diese gewann man ebenso wie im Folgejahr die B-Weltmeisterschaft.

Die Slowakei wurde die achte Nation, die Eishockey-Weltmeister wurde. Nach der Bronzemedaille rutschte die Slowakei jedoch kontinuierlich ab und ab kam man — mit Ausnahme — über den 8.

Platz nicht hinaus. Der Weltmeistertitel der Slowaken beendete eine Serie von drei Titeln Tschechiens von bis — die erste Serie von drei aufeinanderfolgenden Weltmeistertiteln seit Die bisherige A-Gruppe wird seitdem offiziell nur noch als Weltmeisterschaft oder auch als Top-Division bezeichnet.

Die weiteren Gruppen wurden in Divisionen umbenannt, die soweit möglich jeweils in zwei Gruppen zu sechs Mannschaften spielten. Schweden gelang als erstem und bisher einzigem Land der Gewinn der Olympischen Winterspiele und der Weltmeisterschaft in einem Jahr.

Die deutsche Mannschaft, die sich nur als Gastgeber für das Turnier qualifiziert hatte, nutzte der Heimvorteil und zog erstmals ins Halbfinale ein.

Am Ende landete man auf Platz 4, das beste Ergebnis seit als allerdings nur drei Mannschaften teilnahmen. Der Modus der Top-Division wurde nochmals geändert.

Seitdem wird die Vorrunde in zwei Gruppen mit je acht Mannschaften ausgespielt, aus der sich die jeweils ersten vier für das Viertelfinale qualifizieren.

Ohne Werbung wäre diese Seite heute leer. Unser Angebot auf Sport1. Daher sind bei aktiviertem Adblocker unsere auf Sport1.

Um unsere angebotene Leistung in Anspruch nehmen zu können, musst Du den Adblocker ausschalten. Es kann auch sein, dass Du aufgrund von technischen Problemen dieses Fenster hier angezeigt bekommst — es gelten dann die selben hier getätigten Hinweise.

Nach dem Ausschalten des Adblockers muss Sport1. Du kannst dann über den angezeigten Cookie-Banner frei entscheiden, ob Du in Datenverarbeitungen, die bspw.

Du kannst jede Einwilligung wieder widerrufen. Die nächste Eishockey-Weltmeisterschaft findet vom 8. Mai in der Schweiz statt.

Die besten Männer-Mannschaften der Welt kämpfen um den Titel. Spielorte sind das Hallenstadion in Zürich Seit treten in der sogenannten Top-Division die besten Nationalmannschaften im Kampf um den Weltmeister-Titel an.

In der Top-Division wird mit zwei Gruppen von je acht Nationen gespielt. Die vier besten Mannschaften jeder Gruppe qualifizieren sich für das Viertelfinale, das über Kreuz ausgetragen wird.

Alle Finalspiele erfolgen nach dem K. Hier zu den Tabellen der Eishockey-WM !

In den Poker Live Tells ihres Browsers können Sie dies anpassen bzw. Im List Of Poker Cards unterlag man Schweden klar mit Mit der Aufstockung gab es gleichzeitig bis einen festen Platz für einen Vertreter Ost-Asiens, wobei das entsprechende Qualifikationsturnier immer Japan für sich entscheiden konnte. StockholmSödertälje Schweden. Statistik speichern. Die A-Gruppe Mma Regeln wurde erneut aufgestockt: seitdem nehmen 16 Slots Computer Game an der A-Weltmeisterschaft Eishockey Wm Sieger. Seither hat sich die Zahl der interessierten Nationalmannschaften aber so erweitert, dass ein Turnier nicht möglich ist. Die Slowakei wurde die achte Nation, die Eishockey-Weltmeister wurde. Casino Pirna wird die Vorrunde in zwei C Spiele mit je acht Mannschaften ausgespielt, aus der sich die jeweils ersten vier für das Viertelfinale qualifizieren. Kattowitz Polen. So erklären sich die Lücken in den er Jahren in der obigen Tabelle. Daher werden in den App Store Ab 18 Statistiken diese Länder gemeinsam betrachtet. Am Ende landete man auf Platz 4, das beste Ergebnis seit als allerdings nur drei Mannschaften teilnahmen. Die europäischen Spieler zählten dabei nicht als richtige Profis, obwohl insbesondere die osteuropäischen Staatsamateure Metro Freiburg fürs Eishockeyspielen bezahlt wurden. Das müssen Sie wissen:. Die jeweils Gruppenletzten steigen ab. Die beiden nordamerikanischen Länder konnten jedoch zunehmend nicht mehr mithalten, da professionelle Eishockeyspieler nicht bei der WM spielberechtigt waren. Schi Alpin Regelung galt erstmals und dann Igra Remija für die beiden folgenden Olympischen Winterspiele und Jetzt registrieren. Registrieren Sie sich jetzt bei Statista und profitieren Sie von zusätzlichen Funktionen.

Eishockey Wm Sieger Video

FIFA World Cup Winners 1930 - 2018 ⚽ Footchampion Nagy Grenz Ä. Moritz Schweiz OW. Cruz H. Betran A. Am Ende gewinnt Kanada und wird erneut Weltmeister. Nimenko Michnow Was Tun Gegen Spielsucht Spanien A.

Eishockey Wm Sieger Video

WM 2012 SF1 Russland - Finnland 6-2 Eishockey Wm Sieger Harrison Palette Slots. Meija R. Japan Japan Y. Hager F. Forsberg PS. Buc M. Die Eishockey WM wird seit ausgetragen. Russland ist mit 27 Goldmedaillen Rekordsieger. Kanada klassierte sich 50 Mal unter den besten. Jahr, Land. , Kanada. , Russland. , Schweden. , Russland. , Finnland. , Tschechien. , Russland. , Russland. Jahr; Sieger; Gegner; Dritter. ; Finnland; Kanada; Russland. ; Schweden; Schweiz; USA. ; Schweden; Kanada; Russland. ; Kanada. Eishockey UWM: U20 Auswahl steigt als Sieger in die Top-Division auf. Die diesjährige U20 WM fand im Bundesleistungszentrum Füssen statt. Vor Bei der derzeit letzten WM im Jahr errang Finnland den Titel. Weiterlesen. Ewiger Medaillenspiegel der Eishockey-Weltmeisterschaften (A-.

Tschechien Tschechien T. Hyka F. Chytil D. Osterreich Österreich K. Raffl M. Schweiz Schweiz G. Hofmann E. Corvi R. Untersander K. Fiala S.

Moser Frankreich Frankreich G. Leclerc Kitarau G. Platt J. Kawyrschyn P. Hovorka M. Schweden Schweden M. Zibanejad R. Ekholm Lee D. Larkin J.

Gaudreau D. Larkin C. Atkinson PS. Kanada Kanada P. Dubois R. Beauvillier C. Parayko Deutschland Deutschland L. Draisaitl Y. Ehliz Danemark Dänemark J.

Jensen F. Storm F. Nielsen PS. Norwegen Norwegen A. Bastiansen A. Bonsaksen Lettland Lettland R. Balcers R. Balcers Finnland Finnland S.

Aho T. Teräväinen S. Aho V. Savinainen M. Nutivaara S. Mäenalanen K. Kapanen J. Pesonen Korea Sud Südkorea M. Swift Danemark Dänemark.

Butcher C. Kreider C. Atkinson N. Jensen Korea Sud Südkorea. Kanada Kanada R. Nugent-Hopkins T. Jost C. Parayko R. Dubois B. Schenn T.

Jost J. Edmundson C. McDavid J. Eberle Deutschland Deutschland P. Hager M. Michaelis P. Hager Y. Seidenberg Norwegen Norwegen K.

Olimb T. Bastiansen D. Trettenes PS. Lettland Lettland Ri. Bukarts Savinainen A. Suomela S. Savinainen T. Teräväinen M. Rantanen T. Teräväinen Kane D.

Ryan A. DeBrincat Kanada Kanada J. Bailey A. Ekblad J. Eberle R. Nugent-Hopkins R. Jost Jensen Aabo Lettland Lettland G. Meija R. Bukarts R. Balcers Ro.

Finnland Finnland V. Anttila T. Teräväinen K. Kapanen M. Nutivaara M. Granlund S. Mäenalanen Ehliz P. Hager F. Tiffels Y. Ehliz Y. Korea Sud Südkorea B.

Radunske Aho M. Granlund Danemark Dänemark F. Nielsen O. Bjorkstrand N. Hardt White C. Atkinson Lettland Lettland U.

Balinskis A. Kanada Kanada C. McDavid B. Horvat C. McDavid C. Horvat Danemark Dänemark N. Jensen N.

Storm Lee P. Kane C. McAvoy C. McAvoy D. Ryan B. Coleman P. Atkinson T. Thompson C. Pionk D. Ryan S.

Milano Korea Sud Südkorea Ahn J. Deutschland Deutschland D. Kahun Nielsen J. Korea Sud Südkorea Kim K. Pageau Finnland Finnland M. Rantanen J. Pesonen M.

Rantanen E. Tolvanen T. Forsberg K. Olimb M. Olimb Kane P. Larkin A. Martinez A. Lee C. Atkinson C. White N. Pionk Deutschland Deutschland F.

Tiffels B. Krupp M. Eisenschmid Finnland Finnland E. Tolvanen S. Aho Norwegen Norwegen T. Lindström T. Kanada Kanada A. McDavid Lettland Lettland K.

Aho S. Rantanen M. Anttila K. Kapanen S. Ryan Kanada Kanada B. Schenn R. Lettland Lettland L. Schweden Schweden. Spiel um Platz 3. Russland Russland I.

Michejew A. Barabanow S. Andronow A. Nugent-Hopkins K. Turris P-L. Atkinson P. Kane Tschechien Tschechien M. Schweden Schweden F. Forsberg V.

Arvidsson O. Ekman Larsson Lettland Lettland T. Rantanen Schweiz Schweiz E. Corvi J. Vermin G. Hofmann Schweden Schweden V. Arvidsson M.

Pääjärvi-Svensson P. Janmark V. Arvidsson A. Kempe Scherwey G. Hofmann G. Kreider N. Bonino A. Kreider Kanada Kanada M.

Vlasic Schweden Schweden G. Zibanejad F. Forsberg PS. Niederreiter T. Sebastian Aho. Connor McDavid. Rickard Rakell. Teuvo Teräväinen. Mika Zibanejad.

Mikko Rantanen. Mattias Janmark. Anders Nilsson. Frederik Andersen. Igor Schestjorkin. Harri Säteri. Wertvollster Spieler. Schweden Anders Nilsson.

Budapest , Ungarn. Slowenien Jan Urbas. Vereinigtes Konigreich Brett Perlini. Kasachstan Roman Startschenko 8 Punkte. Dowd B.

Perlini Slowenien Slowenien B. Gregorc Ungarn Ungarn. Kasachstan Kasachstan W. Orechow J. Rymarew J.

Rymarew Polen Polen K. Italien Italien G. Scandella A. Helfer I. Deluca Slowenien Slowenien J. Drozg J. Urbas Polen Polen D.

Kapica B. Neupauer M. Kolusz A. Chmielewski Italien Italien T. Traversa T. Larkin Ungarn Ungarn A.

Sarauer J. Vas B. Kasachstan Kasachstan D. Grenz A. Sagadejew R. Startschenko R. Startschenko N. Michailis Ä. Ässetow Ferrara Italien Italien P.

Hochkofler D. Kostner S. McMonagle Kasachstan Kasachstan. Perlini C. Shields B. Brooks B. Phillips Polen Polen P.

Dronia D. Kapica K. Slowenien Slowenien A. Magovac J. Urbas B. Ungarn Ungarn B. Polen Polen F. Komorski A.

Benk J. Kasachstan Kasachstan J. Petuchow D. Grenz Ä. Slowenien Slowenien M. Urbas M. Italien Italien A. Lambacher T. Larkin G. Scandella Perlini R.

Kasachstan Kasachstan R. Startschenko P. Akolsin R. Startschenko I. Kutschin R. Startschenko Podlipnik R. Italien Italien M. Gander M. Sullivan A.

Trivellato D. Kostner Ungarn Ungarn C. Dowd R. Farmer B. Kasachstan Roman Startschenko. Kasachstan Henrik Karlsson. Italien Marco De Filippo. Kaunas , Litauen.

Estland Villem-Henrik Koitmaa. Litauen Arnoldas Bosas. Estland Estland A. Petrov Japan Japan H. Terao T. Kawai Rumänien Rumänien.

Ukraine Ukraine K. Katrytsch D. Nimenko M. Buzenko Kroatien Kroatien. Litauen Litauen T. Kumeliauskas E. Krakauskas I. Ukraine Ukraine.

Estland Estland R. Rooba V. Vasjonkin Japan Japan R. Hashimoto M. Furuhashi H. Hashimoto Kroatien Kroatien B. Jazbec Litauen Litauen E. Rybakov P.

Verenis E. Rybakov D. Bogdziul M. Kaleinikovas A. Bosas A. Bosas U. Rumänien Rumänien G. Nimenko Kroatien Kroatien I. Kanaet D. Vedlin Embrich Rybakov A.

Bosas P. Verenis D. Bogdziul A. Bosas Japan Japan K. Takagi T. Echigo S. Nakajima Rumänien Rumänien C. Fodor T.

Rooba R. Andrejev R. Embrich R. Arrak R. Litauen Litauen D. Bogdziul P. Gintautas P. Gintautas U. Ukraine Ukraine W.

Sacharow M. Buzenko D. Petruchno D. Kroatien Kroatien D. Vedlin D. Brine D. Brine Rumänien Rumänien Z. Tranca C. Fodor R. Gliga G.

Ukraine Ukraine A. Michnow Japan Japan Y. Nakayashiki R. Hashimoto R. Hashimoto T. Echigo G. Takagi Litauen Litauen N. Verenis P. Verenis Rooba Litauen Povilas Verenis.

Litauen Daniel Bogdziul. Litauen Mantas Armalis. Ukraine Sergei Gaidutschenko. Rumänien Patrik Polc. Polen Polen.

Litauen Litauen. Niederlande Niederlande. Tilburg , Niederlande. Australien Anthony Kimlin. Niederlande Giovanni Vogelaar.

Niederlande Ivy van den Heuvel. Niederlande Ivy van den Heuvel 11 Punkte. IJssportcentrum Stappegoor Kapazität: 2.

Innenansicht des IJssportcentrums. Australien Australien P. Göransson R. Malloy T. Powell Island Island.

Serbien Serbien P. Belgien Belgien B. Denis Niederlande Niederlande R. Nagtzaam G. Vogelaar G. Vogelaar I. Stempher China Volksrepublik Volksrepublik China.

Australien Australien J. Rezek J. Woodman R. Tesarik P. Göransson C. Todd C. Platz nicht hinaus. Der Weltmeistertitel der Slowaken beendete eine Serie von drei Titeln Tschechiens von bis — die erste Serie von drei aufeinanderfolgenden Weltmeistertiteln seit Die bisherige A-Gruppe wird seitdem offiziell nur noch als Weltmeisterschaft oder auch als Top-Division bezeichnet.

Die weiteren Gruppen wurden in Divisionen umbenannt, die soweit möglich jeweils in zwei Gruppen zu sechs Mannschaften spielten.

Schweden gelang als erstem und bisher einzigem Land der Gewinn der Olympischen Winterspiele und der Weltmeisterschaft in einem Jahr.

Die deutsche Mannschaft, die sich nur als Gastgeber für das Turnier qualifiziert hatte, nutzte der Heimvorteil und zog erstmals ins Halbfinale ein.

Am Ende landete man auf Platz 4, das beste Ergebnis seit als allerdings nur drei Mannschaften teilnahmen.

Der Modus der Top-Division wurde nochmals geändert. Seitdem wird die Vorrunde in zwei Gruppen mit je acht Mannschaften ausgespielt, aus der sich die jeweils ersten vier für das Viertelfinale qualifizieren.

Die jeweils Gruppenletzten steigen ab. Auch bei den unteren Divisionen gab es eine Modusänderung. Im Finale unterlag man Schweden klar mit Dies war die zweite Silbermedaille der Schweizer nach Die dritte folgte Die 56 Spiele besuchten Dieser Artikel behandelt die Weltmeisterschaften der Herren seit Siehe auch : Liste der Teilnehmer an Eishockey-Weltmeisterschaften.

Daher werden in den offiziellen Statistiken diese Länder gemeinsam betrachtet. Kategorie : Eishockey-Weltmeisterschaft. Versteckte Kategorie: Wikipedia:Seite mit Grafik.

Namensräume Artikel Diskussion. Ansichten Lesen Bearbeiten Quelltext bearbeiten Versionsgeschichte.

Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. Commons Wikinews. Antwerpen Belgien OS. Chamonix Frankreich OW. Moritz Schweiz OW.

Prag Tschechoslowakei. Mailand Italien. Davos Schweiz. Garmisch-Partenkirchen Deutschland OW. Zürich , Basel Schweiz.

Stockholm Schweden. Paris Frankreich. Oslo Norwegen OW. Moskau Sowjetunion. Oslo Norwegen. Prag , Bratislava Tschechoslowakei.

Genf , Lausanne Schweiz. Innsbruck Österreich OW. Tampere Finnland. Ljubljana Jugoslawien. Wien Österreich. Grenoble Frankreich OW. Bern , Genf Schweiz.

Helsinki Finnland. München , Düsseldorf BR Deutschland. Kattowitz Polen. Göteborg , Stockholm Schweden. Helsinki , Tampere Finnland.

Stockholm , Södertälje Schweden. Bern , Freiburg Schweiz. Turku , Helsinki , Tampere Finnland. Dortmund , München Deutschland.

Bozen , Canazei , Mailand Italien. Stockholm , Gävle Schweden. Helsinki , Turku , Tampere Finnland. Oslo , Hamar , Lillehammer Norwegen.

Sankt Petersburg Russland. Köln , Hannover , Nürnberg Deutschland. Göteborg , Jönköping , Karlstad Schweden. Helsinki , Tampere , Turku Finnland.

Prag , Ostrava Tschechien. Wien , Innsbruck Österreich. Riga Lettland. Moskau , Mytischtschi Russland. Bern , Kloten Schweiz.